Was ist der QR-Code?

Polypensees.com BarecodeDer QR Code ist der zweidimensionale Bruder des einfachen, eindimensionalen Strichcodes. Dieser Strichcode kennen wir von jeder Verpackung aus dem Supermarkt, Büchern und Tans. Diese eindimensionalen Identifikationscode speichern maschinenlesbare Daten bis zu 13 Zeichen. Das reicht gerademal für eine Artikelnummer. Deshalb haben sich Forscher und Entwickler daran gemacht einen zweidimensionalen Identifikationscode zu entwickeln. Hier gibt es verschiedene Lösungen, Eine davon ist der QR Code von dem japanischen Unternehmen KAYWA. Er wurde 1994 für die Autoindustrie entwickelt, fand aber mit der Zeit den Weg in die Mobilfunkwelt.

Der QR-Code ist das Bindeglied zwischen dem Plakat und dem Internetshop, zwischen der Zeitung und dem Blog. Denn obwohl die Mobiltelefone der neusten Generation internetfähig sind, surfen nur die wenigsten Besitzer eines solchen Handies regelmässig im Web. Dies hat nichts mit den Preisen zu tun, denn diese sind die letzten Jahre sehr stark gesunken. Es hat einfach mit der Handhabung zu tun. Wenn du in deiner Morgenzeitung eine Adresse siehst (z.B. Http://www.polypensees.com/feed), wie gross ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass du sofort auf diese Url surfst? 1% oder sogar 2%? Wenn dein Handy aber mit dem kostenloser QR-Reader ausgestattet ist, erfasst du mit der Kamera einfach das kleine Viereck und der QR-Reader verbindet dich mit der angegebenen Adresse.

Aber so ein kleines Viereck kann noch viel mehr! Es speichert bis zu 4296 Buchstaben oder 7089 Zahlen. In Japan wird alles per QR-Code verschlüsselt auf Plakate, Verpackungen und in Magazinen Abgedrukt. Sogar in den Streetartbereich hat es der Code welcher die “echte”- mit der virtuellen Welt verbindet geschaft. Vom Fahrplan, über das Fernsehprogramm bis zum passenden Fitnessprogramm auf dem Müsliriegel

Wenn du mit deinem Handy diesem QR-Code folgst, kommst du auf den RSS 2.0-Feed von Polypensees und siehst somit immer die neusten Artikel dieses Blogs.

Deutscher Bericht über den QR-Code mit Interview
Wikipedia Linkliste zu diesem Thema

Sagem my 501c von Coop Mobile

SagemHandyDie letzten Wochen habe ich bemerkt, dass mein alte Sagem-Handy langsam zu neige geht. Desshalb habe ich mir ein neues Handy zugelegt. Diesesmal mit Kamera, Mp3-Player und erweiterbarem Speicher. Ich habe mich für ein Coop-Mobile-prepay-Angebot entschieden; Ein Sagem my 501c. Dies, weil ich schon eine Simkarte von Orange besitze. AUCH WENN DIE ALLGEMEINE COOP-VERKÄUFERIN AUS NICHTWISSEN (VERSCHWEIGUNGSPFLICHT) BEHAUPTET ORANGE-SIMKARTEN GEHEN NICHT IN COOPMOBILE-HANDIES, DIES IST NICHT SO! ES KLAPPT ZU 100% DA ORANGE DER PROVIDER FÜR COOPMOBILE IST. Nun, ich bin mit diesem Mobiltelefon zufrieden und kann es bis jetzt auch weiterempfehlen. Hier der Link zum Angebot

Lukas