map.search.ch in die eigene Webseite einbinden

Wie ich eben gesehen habe, ist es nun auch bei map.search.ch möglich, Kartenausschnitte dirket in die eigene Webseite einzubinden. Wie auch bei Google kann man Position und Zoomweite selbst bestimmen und brauch nurnoch den Codeschnipsel in seine Webseite, Blog oder Wiki einzufügen.

Anders als bei Google ist dazu keine Registration erforderlich. Ausserdem sind die Karten von map.serach.ch mit vielen interessanten Informationen gespickt (wie Fahrpläne, Wassertemperaturen und EM-Plätzen).


Bye Bye Swissinfo Freemail

swissinfo6. September 2007 – E-Mail an ***@swissinfo.org:

Swissinfo hat anfangs Juli 2007 von der Schweizer Regierung einen neuen Leistungsauftrag erhalten. Dieser verlangt ein journalistisches Angebot. Dienstleistungen wie das Freemail-Angebot werden nicht länger finanziert. Durch die gleichzeitige Kürzung unseres Budgets würden zudem die Ressourcen fehlen, um Ihnen ein Freemail-Account anzubieten, das dem heutigen Standard entspricht.

swissinfo wird deshalb diese Dienstleistung per 30. November 2007 einstellen. Sämtliche Mail-Accounts (@swissinfo.org) werden aufgehoben.

Nun ist es so weit: Ab ende November ist es nicht mehr möglich den Freemaildienst von Swissinfo zu benützen. Dass es so weit kommt, habe ich mir schon bei der Schliessung der Neuregistration gedacht. Doch dass es in absehbarer Zeit kommt, damit habe ich nicht gerechnet.

An Swissinfo Freemail schätzte ich vor allem die Zuverlässigkeit, Werbefreiheit und Seriosität. Ich benutze den Dienst jetzt schon ewig und kann mich irgendwie nicht damit abfinden dass er jetzt so mir nichts dir nichts eingestellt wird.

Ist es denn nicht möglich, einen kostenpflichtiges Emailkonto bei Swissinfo zu erstellen? Frag ich mich gerade. Ich finde es unheimlich schade, dass dieser Dienst einfach weg ist, denn ein vergleichbaren Service krieg ich wahrscheinlich niergends.

Die Geschichte von Herr Sägesser

Greis Eis - Bild by chlyklass.chAuf dem ersten Soloalbum vom berner Rapper Greis findet sich 6 Tracks welche zusammenhängend eine Geschichte bilden. Gestern habe ich mir all diese Tracks mal ein bisschen genauer angehört und mir einige Notizen gemacht, da ich sonst die Geschichte mit Charly, Sepp, Köbi ect. nicht mehr verstanden habe.

Teil 1
Herr Sägesser wird hier charakterisiert; Er ist ein Mensch der keine Freude mehr hat, alles und Jeden hasst und mit seiner Familie nichts anfangen kann - alles Versager. Die Frau von seinem Sohn - welche er eh nicht mag - holt ihn aus dem Altersheim ab und labert. Doch er sagt nichts und ist mit seinen Gedanken schon bei Hans-Jakob seinem Grosskind (der einzige “Gute” in seiner Familie welche zu ihm hält). Seine Schwiegertochter fährt ihn zu einem Familientreffen im Eichholz (Stand an der Aare) wo der Rest von der Famile schon wartet. Der kiffende Eric und Tochter Gerda - alle kann er nicht ausstehen.

Alles scheint in ordnung, Sägessers Sohn Peter steht am Grill und schwitzt, die Kinder spielen am Fluss, nur der kleine Köbi (Abkürzung für Jakob, sprich Hans-Jakob) lacht und versteckt etwas in seinem Gurt. Sein Onkel Peter fragt wo das Mässer ist, der Köbi antwortet nur: Er werde es ihm später sagen. Doch dann schreit Hans-Jakob und eine dramatische Szene folgt. Er sticht Onkel Peter das Messer in den Bauch und bringt auch alle andern der Familie um. Nur den Grossvater verschohnt er. Köbi steht jetzt blutverschmiert neben dem Rollstuhl des alten Mannes, welcher jetzt nurnoch lacht.

Greis meint dann: Also, überleg es dir bevor du deine Eltern ins Altersheim abschiebst, ob du so elend willst sterben.

Teil 2
Man hört die Nachrichten von Radio Bern. Es wird berichtet dass Badegäste die Polizei alamiert hätten da sich am Stand ein Bludbad ereignet hätte. Man hoffe - in berner gelassenheit - dass der Mörder schnell gefunden würde. Weiteres berichte jetzt der Sonderkorrespondent Charly:

Charly berichtet dass man so ein Blutbad seit dem Kettensägenmassaker nicht mehr gesehen habe. Ahnscheinend gebe es überlebende, einen alten Mann der vermutlicherweise taub ist und einen kleinen Jungen.
Die Polizei hat mitlerweile bekanntgegeben dass es sich bei der Tatwaffe um ein Messer handle.

Es gibt ahnscheinend doch noch ein überlebender. Ein kleiner Junge. Er kommt jetzt auf Charly zu, doch was ist das, er hat ein Messer in der Hand… Mehr kann Charly nicht mehr berichten.

Teil 3
Charly hat einen kleinen Tagtraum wie er mit seiner Famile Löwenzahn sammeln geht und wie er sich dabei mit seinem Bruder streitet. Da taucht seine Mutter mit einem zerissenen Kleid auf und sein Vater schlägt mit einem Bund Löwenzahn auf sie ein…

Da wird der Tagtraum aber unterbrochen von einer befehlenden Stimme welche Charly auffordert vorzutreten. Er sitzt schon seit Stunden auf der Polizeiwache weil er der 3. Überlebende des Massakers war (wir errinnern uns, er war nicht dabei). Sein Name Charly Sägesser (Sohn des Alten und Onkel von Hans-Jakob).

Der kleine Köbi ist verschwunden und einige Fragen seien noch nicht ganz so klar. Da Charly ein Alkoholiker ist, ist ihm der Polizeibeamte Egloff nicht so gut gewillt und ist überzeugt dass Charly die ganze Familie umgebracht hat und zur Vertuschung der Tat sich selber eine Wunde zugefügt und den kleinen Hans-Jakob entfürt hat. Beamte Egloff droht Charly mit Schlägen, doch dieser meint nur, dass er alle Angaben schon gemacht hätte und beruft isch auf Regel 7 der Ten Cop Commandments von PVP.

Teil 4
Hier wird die Jugend von Hans-Jakob geschildert. Er lebt im Heim und begeht weitere Morde. Beispiel an Frau Fankhauser. Und seinem Grossvater gibt er immer Bericht was sonst so läuft.

Teil 5
Im fünften Teil der Geschichte wird von dem obdachlosen, alkohliker Sepp berichtet. Wie er an einem nassen Abend auf der Strasse ist ermordet wurde. *Eigentlich war Charly das Opfer, doch es hat unbemerkt Sepp getroffen.

Teil 6 - the Showdown
Im letzten Track der Geschichte mit dem irre Beat wird zuerst berichtet dass Grossvater Sägesser gestorben, und Charly freigelassen worden sei. Da Hans-Jakob nicht mehr gefunden wurde meinte die Polizei er sei auch gestorben. Doch dann wird klar, dass Hans-Jakob noch lebt und die Stimme des toten Herr Sägessers wahrnimmt welcher fordert dass auch noch Charly sterben muss. Auch andere Kinder werden aufgefordert zu Morden und sie versammeln sich mit Köbi auf dem Friedhof.

Charly ist mitlerweile ein Alkoholiker mit vielen Träumen und ohne Dach über dem Kopf. Er ist paranoid seid der alte Mann tod ist und jetzt spürt er dass etwas los ist. Er holt das Tagebuch von seinem Vater und liest zum ersten Mal darin. Der alte - welcher Ingineur im AKW Mühlenberg war - beschreibt da wie man den Reaktor zur Explosion bringen kann, und dass dies heute durch den kleinen Hans-Jakob geschehen wird - denn wenn man Onkel Charly nicht finden kann, muss halt ganz Bern dran glauben. Er nimmt seine ganze Kraft und fährt mit dem Fahrrad zum Atomkraftwerk. Als er duch die offenen Tore tritt wartet schon Hans-Jakob auf seinen Onkel und meint, jetzt müssen doch alle Sterben. Doch nach einem Kampf fällt Köbi in das Wasserbecken mit den Uranstäben, nur Charly hält ihn noch am Handgelenk. Er sagt er solle dem toten Sepp einen Gruss überbringen und lässt ihn in das Becken stürzen.

Greis - von Chlyklass.ch Presse_Da nimmt er sich vor, was im Refrain dieses Stücks immer wieder vorkommt:
Das Leben ist nur das was es dir gibt,
Dass wir sterben ist nur eine Frage der Zeit,
Aber da du nicht weisst wie viel Weg dein Leben noch geht,
Ist es nie zu spät für einen Neuanfang.

Zum Schluss fordert Greis auf auch schwachen Leuten zu helfen. Für uns ist das ja nur einen Franken, aber vielleicht rettet auch dir mal ein Penner das Leben.

Links: Chlyklass.ch / Interview mit Greis / Review GreisEis

Der Weg zum schweizer Führerausweis - Teil 1 - Vorbereitung

Führerausweis VorbereitungHeute hab ich mich dazu entschlossen den Führerausweis (ch-Deutsch für Führerschein) zu machen. Dies ist ein wenig komplizierter als einen Ausweis in Polen zu erwerben, aber Dank einigen Internetrecherchen machbar.

Laut Schema sind es nur drei Schritte bis zum Führerausweis.
1. Vorbereitung
2. Theorie
3. Praxis

Die Vorbereitung besteht darin, das Gesuchsformular für einen Lehrfahr- bzw. einen Führerausweis herunterzuladen, oder beim Strassenverkehrsamt zu besorgen. Danach muss man einen Sehtest bei einem ermächtigten Optiker oder Augenarzt machen, welcher seine Ergebnisse direkt auf dieses Formular schreibt. Dabei wird der ganz normale “E”-Test verwendet, bei welchem gesagt werden muss in welche richtung das “E” zeigt. Ausserdem noch ein paar Tests zur Augenbeweglichkeit und Bildüberschneidungen ect. Das ganze geht weniger als 10min und kostete mich bei Fielmann in Wil nur 10 Fr. Gleich im Anschluss machte ich noch 4 Passfotos am Automaten.

Weiterhin wird noch eine Bescheinigung über den Besuch eines Kurses für Lebensrettende Sofortmassnahmen (Nothelferkurs) verlangt. Dieser habe ich schon vor 2 Jahren beim schweizer Sanitäterkorp gemacht und ist somit noch gültig. Ich habe noch mehr solcher bescheinigungen durch die SLRG oder die BGF, aber der Nothelferausweis habe ich bei der Verkehrsschule hier in Wil gmacht und erscheint mir somit am besten geeignet für diesen Zweck.

Zum glück hatte ich 2002 schon einen Führerausweis der Katigorie G gemacht, welcher mich zum führen von Landwirtschaftlichen Motorfahrzeugen berechtigt. Dadurch wird mir ein kurzer Gang zur Einwohnerkontrolle erspart.

Zeitaufwand bis dato: ~2h

Kosten bis dato:
Nothelferkurs: 99Fr.
Sehtest: 10Fr.
Passbilder: 4Fr.
Papier und Porto: 1Fr.

Summe: 114 Franken.

Alle Angaben beziehen sich auf den Kanton St. Gallen. Da in der Schweiz die Kantone für die Fahrerlaubnis zusändig sind können Anforderungen, Kosten und Einzelheiten von meiner Schilderung abweichen. Bei der ASA findet man eine Liste aller schweizer Strassenverkehrsämter.

Links: Strassenverkehrsamt SG / Fielmann.ch / Schweizerisches Sanitätskorps / ASA

Ego

Wenn ein oder zwei Beiträge in einem Blog interessant sind, dann fragt man sich doch gleich: wer ist dieser Mensch der das Schreibt? In einer Zeitung oder einem Magazin steht am Schluss Max Mustermann oder MMu und das wars. Doch in einem Blog wo so viel über sich selber geschrieben wird, findet man meistens eine Beschreibung über den Autor. Dies ist eine:

Der Steckbrief (aus den guten alten “Meine Homepage”-Zeiten).

Name: Lukas P. Frehner
Alter: x-y=z (x=Dieses Jahr, y=1987, z=gesuchter Wert)
Wohnort: In den schweizer Bergen.
Beruf: Matrose-Motorenwart

Mag: Liebe, Freundin, Freunde, Familie, Glen, Musik, Hiphop, Schwimmen, Computer, Dokumentarfilme, Bücher, Salat, Erbsen, Stephen Hawking, Geschichte, Schweiz, Wasser, Schiffe, Engel, Siedler DEDK, Photographie, Französisch, Pasta, Rhein, Lama

Mag nicht: undefinierbares Essen, Authoritätspersonen, Kreditkarten, Kunna, ach und vieles mehr…

Warum schreibe ich deses Blog?
Mein Ego bringt mich dazu. Ich war der einzige der in der Primarschule schon eine Webseite hatte und im Schulintranet einen Linkkatalog angelegt hatte. Ich habe in der 6. Klasse eine Html-Einleitung geschrieben und seit dieser Zeit mindestens 12 “grössere” Webseiten gehabt. Von “Meine Homepage”, Startseite, Ebookseite, Lukeworld, Ebolan, Nousx, Bergpirat, Hiphopalpina, Heimli, sking und vielen, vielen wieteren! Dabei wollte ich immer gross hinaus. Das beste war wohl Bergpirat oder nein, meine Ebookseite, die war auch schon unter den Topten bei Gulli, aber das ist lange her. Dieses Blog ist einfach zur aufrechterhaltung dieser Tradition. Ich habe Angst, dass all das Wissen welches ich mir über den Computer, das Internet, SEO, Datenbeschafung ect. beigebracht habe, bald nichts mehr wert ist. Hier kann ich ein Denkmal hinterlassen. Google wird es sich merken und für immer in seinen Rechnern behalten.


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